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Nicht viele reden von Hanf, die meisten reden von Cannabis; und das ist ins Gedächtnis bis heute eingehämmert, eine gefährliche, süchtig machende Droge. Ein Irrtum, der mittlerweile längst nachgewiesen ist.

Vor gut 80 Jahren wurde in USA der Hanfanbau verboten. Die Amis setzten ein weltweites Verbot durch. Denn der Nutzhanf stand der Chemie-, Papier-, Holz- und Ölindustrie mächtig im Weg. Damit der Chemieriese DuPont seine Produkte gewinnbringend verkaufen konnte, musste der Hanf verschwinden.

Heute ist bekannt, dass genau diese Produkte in Verdacht stehen, eine krebserzeugende Wirkung zu haben, für Wasserorganismen sehr giftig ist und für Gewässer eine längerfristige schädliche Wirkung haben.

Ohne das Verbot Hanf anzubauen, gbe es keine so graviernde Umweltverschmutzung, keinen Plastikmüll in den Weltmeeren und keine Energiekrise.

50.000 verschiedene Hanf-Produkte können auf nachhaltige, boden- und ressourcenschonende Art und Weise bereits hergestellt werden.

Real Scientific Hemp Oil (RSHO)

Präparat aus Hanf-Cannabidiol (CBD) gegen Krebs bewilligt!

Die brasilianische Regierung hat ein Präparat der Medical Marijuana Inc. aus San Diego, Kalifornien, aus Hanf-Cannabidiol für die Behandlung von
Krebspatienten zugelassen. Das Präparat mit Namen "Real Scientific Hemp Oil" ist außerdem als verschreibungspflichtiges Medikament bei Epileps, Parkinsonkrankheit
und chronischen Schmerzen berwilligt worden.

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Die große, kriminelle Lüge aus den USA stürzt unseren Planeten in ein CHAOS.

Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Division von Kimberly Clark und besaß riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der größten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.

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Hanfprodukte - Lebensmittel

Hanfsamen enthalten z.B. große Mengen an hochwertigem pflanzlichem Eiweiß, das zudem leicht verdaulich ist. Der Gehalt liegt etwa bei 25 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm Hanfsamen. Dieser Anteil ist für eine Pflanze sehr hoch. Neben der Menge an Eiweiß ist zudem erwähnenswert, dass alle 8 essentiellen Aminosäuren in Hanfsamen zu finden sind. Da unser Körper diese nicht selbst produzieren kann, müssen wir sie mit der Nahrung aufnehmen.

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Das Auto, dass auf dem Acker wächst

Vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn der legendäre Autobauer Henry Ford vor mehr als 70 Jahren einen speziellen Prototyp zur Vollendung gebracht hätte. Ford stellte 1941 in Dearborn das sogenannte Hemp-Car (Hanf-Auto) vor. Auf einen klassischen Stahlrahmen waren bei dem Modell insgesamt 14 Karosseriebauteile konstruiert, die aus einem mit Harz versetzten Gemisch aus Hanf- und Sojafasern bestanden.

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Textilien aus Hanf

Die ältesten Funde zur Verwendung von Hanffasern für die Fertigung von Textilien stammen aus China um 2800 v. Chr., wo Seile aus Hanffasern erzeugt wurden. Verwendung fand die Pflanze aber wohl schon seit der Yangshao-Kultur im 4. Jahrtausend v. Chr. Seit etwa 900 v. Chr. fand der Hanf auch in Westasien und Indien Verbreitung. Das älteste Textilfragment aus Hanffasern stammt aus einem Grab der Zhou-Dynastie (1122–770 v. Chr.), nahe Ankara wurden Hanftextilien aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. gefunden. Um 500 v. Chr. ist der Hanfanbau für den Raum zwischen China und dem Kaspischen Meer anzunehmen. In Europa wurde die Hanftextilherstellung ebenfalls durch Grabfunde nachgewiesen; hier stammt das älteste gewebte Fragment aus einem keltischen Grabhügel in der Nähe von Stuttgart aus einer Zeit etwa 500 v. Chr. und ein weiteres mit aufbereiteten Hanffasern aus einer Zeit um das Jahr 570 fand sich nahe Paris. Bis ins 3. Jahrhundert v. Chr. fand Hanf, vor allem in Form von Tauen und ähnlichen Produkten, den Weg bis nach Italien.

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Was ist Hanfbeton?

"Hanfbeton" ist eine Anspielung auf die Festigkeit des Materials. Er wird hergestellt, indem die zellulosereichen Schäben (gebrochene, holzähnliche Teilchen, die bei dem maschinellen Prozess der Entholzung des Pflanzenstängels anfallen) der Hanfpflanze mit Kalk und Wasser gemischt werden. Die dadurch entstehende Masse kann in Wände, Mauersteine und Fundamente gegossen werden; sie zeigt ausgezeichnete Isolationseigenschaften, wobei sie nur einen Bruchteil des Gewichts von Beton hat.

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